Superfood

Food Facts

What is “superfood”?

In this category you will find foods that deserve the attribute “superfood”. There is no official definition of this highly popular term ranging from “A nutrient-rich food considered to be especially beneficial for health and well-being” (English Oxford Dictionary) to “A food (such as salmon, broccoli, or blueberries) that is rich in compounds (such as antioxidants, fiber, or fatty acids) considered beneficial to a person’s health” (Merriam-Webster Dictionary). Thus, there is no exhaustive list of superfoods.

My personal understanding of superfood is something like “natural food distinctly richer in wholesome compounds than others”. This actually fits many fruits and vegetables that we consider usual, such as apples or carrots. But when you look at the nutrition facts and figures, these common foods absolutely compete with exotic (and seemingly more interesting) foods promoted as “superfood”. This is why you will find both common and exotic superfoods in this category.

Do we need superfood?

When you apply my fairly liberal definition of superfood, I would definitely say “Yes”. However, I strongly believe that there is not the one and only (super)food your health depends on. It might seem old-fashioned and boring but it all comes down to a diet rich in good ingredients, moderate in calories and low in bad ingredients. Topping a creamy cake with some goji berries won’t make it better (just a bit more expensive), sorry.

This should not mean I disapprove of all those exotic grains, dried fruits and smoothie powders flooding our supermarkets. Actually, I use them regularly so that they have become an integral part of my diet because they add variation to it (you’ll find an example below). I’m just critical about their too holy image.

This is one example of mixing common and exotic superfoods:
mango, frozen berries, banana, chia seeds, almonds, walnuts, goji berries and oats.

Was ist „Superfood“?

Diese Kategorie enthält Lebensmittel, die das Attribut „Superfood“ verdienen. Es gibt keine offizielle Definition dieses aktuell sehr populären Begriffes. Der Duden erklärt Superfood als „besonders gesunde, nährstoffreiche Nahrungsmittel“, während das English Oxford Dictionary von einem „nährstoffreichen Lebensmittel, das als besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden erachtet wird“ spricht. Ohne scharfe Definition gibt es auch keine vollständige List von „Superfoods“.

Mein persönliches Verständnis von Superfoods sind „natürliche Lebensmittel, die reicher an bestimmten Nährstoffen sind als andere“. Das trifft auf sehr viele Obst- und Gemüsesorten zu, die wir (Europäer) aber als gewöhnlich ansehen, wie zum Beispiel Äpfel oder Karotten. Wirft man einen Blick auf die Nährwerte, dann erkennt man, dass diese für uns so alltäglichen Nahrungsmittel locker mit exotischem (und scheinbar interessanterem) Superfood mithalten können. Daher enthält meine Kategorie „Superfood“ beides: gewöhnliche und exotische Superfoods.

Brauchen wir Superfood?

Wenn man meine persönliche Definition heranzieht, so würde ich klar sagen „Ja“. Doch ich glaube nicht, dass es das einzig wahre und beste Superfood gibt, von dem unsere Gesundheit abhängt. Vielmehr ist es die Kombination aus vielen verschieden Superfoods, die unsere Ernährung bereichern. Es mag altmodisch erscheinen, aber letztendlich braucht unser Körper eine Ernährungsform, die reich an Nährstoffen, moderat an Energie (Kalorien) und möglichst wenig schädliche Stoffe enthält. Eine Sahnetorte mit ein paar Gojibeeren zu bestreuen, wird diese nicht gesünder machen.

Das soll nicht bedeuten, dass ich gegen all die exotischen Körner, getrockneten Früchte und Smoothiepulver bin, die unsere Supermärkte überschwemmen. Ehrlich gesagt verwende ich sie selbst sehr gerne und sie sind bereits ein wesentlicher Bestandteil meiner Ernährung geworden. Warum? Weil sie neue Geschmacksnoten und Variationen eröffnen (ein Beispiel für meine Beziehung zu Superfood findet ihr unten). Ich bin jedoch kritisch, was das allmächtige Image von Superfood betrifft, das doch sehr an Marketing erinnert.

Hier ist ein Beispiel davon, wie ich gewöhnliche und exotische Superfoods kombiniere: Mango, gefrorene Beeren, Banane, Chiasamen, Mandeln, Walnüsse, Gojibeeren und Haferflocken